Stadt, Land, Burg

Ein Spiel von Lüdinghausern für Lüdinghauser

 

Endlich ist es soweit: Im November kommt das Lüdinghausen-Spiel, an dem Uli Rietmann, Florian Janich, Patricia Malcher, Martin Bromm und Nadine Wenge seit eineinhalb Jahren tüfteln, auf den Markt. Das Gesellschaftsspiel dreht sich rund um Lüdinghausen, seine Burgen und einen regen Warenhandel.

"Irgendwann kam uns die Idee, ein Spiel für Lüdinghausen zu entwickeln", sagt Nadine Wenge, die das Projekt bei Lüdinghausen Marketing betreut. "Mit Uli Rietmann, Martin Bromm, Patricia Malcher und Florian Janich haben wir uns absolute Spielekenner ins Boot geholt. Zum einen weil sie sich ausgesprochen gut mit Gesellschaftsspielen auskennen. Und zum anderen, weil es ein Spiel von Lüdinghausern für Lüdinghauser sein soll."

 

Spieleexperten

Uli Rietmann ist die Spieleexpertin in der Bücherei St. Felizitas und in der Bücherei in Seppenrade und kennt nahezu jedes Spiel. Sie organisiert Spieleabende und stellt dort regelmäßig neue Gesellschaftsspiele vor. Florian Janich und Patricia Malcher sind hier oft mit von der Partie. Sie sind absolute Spieleexperten und mögen vor allem Strategiespiele. Martin Bromm hat selbst schon einmal ein Lernspiel entwickelt.

 

Langer Weg

Von der Idee bis zum fertigen Spiel ist es ein langer Weg: Seit eineinhalb Jahren trifft sich die Spielerunde bereits. Zunächst ging es um die Spielidee. Und die sollte mehr sein als ein Würfelspiel. "Sonst geht es ja nur um Glück. Und das ist langweilig", sagt Florian Janich. Es wurde getüftelt, wieder verworfen, neu überlegt und ganz oft probegespielt. Jetzt steht die Spielidee, die Grafik ist fertig, das Spiel kann also in die finale Produktion gehen.

 

Warenwettlauf mit Hindernissen

Bei "Stadt, Land, Burg" geht es darum, Waren zu den verschiedenen Lüdinghauser Burgen zu bringen. Und dabei warten unterwegs einige Überraschungen auf die Spieler. Am Ende gewinnt der Spieler, der seinen Auftrag am schnellsten ausführt. "Uns war es wichtig, ein Familienspiel zu entwickeln, das Groß und Klein spielen können", erklärt Uli Rietmann. "Und da es in Lüdinghausen viele größere Familien gibt, wird man das Spiel auf jeden Fall zu fünft spielen können." Auch Begegnungen sind der Spielerunde wichtig, diese spielen im Lüdinghausen-Spiel eine große Rolle.

 

Die Grafik für das Spielbrett und den Karton hat Florian Janich erstellt - auf Basis eines Bildes, das Andreas Raub vor viele Jahren gemalt hat. Das Cover des Kartons zieren Evelin und Patric Knust.

 

Spiel erscheint Anfang November

"Wir freuen uns schon darauf, wenn wir das fertige Spiel in den Händen halten", ist sich die Spielerunde einig. Anfang November soll das Spiel auf den Markt kommen. Es wird bei Lüdinghausen Marketing und an vielen weiteren Orten in der Stadt erhältlich sein. Preis: 35 Euro. 

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So ist das Spiel entstanden...